​Mercedes-Benz und die 40-Stunden-Woche: Sparprogramm vs. Tarifautonomie

Ein ausdrucksstarkes YouTube- und News-Thumbnail zum Thema Arbeitszeitstreit bei Mercedes-Benz. Auf der linken Seite steht großer, fetter Text in Gelb und Weiß: „MERCEDES ZWINGT ZU MEHR ARBEIT! Die 40-STUNDEN-WOCHE! OHNE LOHNAUSGLEICH!“. Rechts steht ein ernster Mercedes-Mitarbeiter im Blaumann mit verschränkten Armen vor einem Fabrikhintergrund mit Werkstoren, Autos und Roboterarmen. Im Hintergrund ist eine große Uhr zu sehen, deren Zeiger von 35 auf 40 Stunden zeigen, sowie Demonstranten mit IG-Metall-Protestschildern („Wir kämpfen! 35h bleibt!“).

​Der Druck auf die deutsche Automobilindustrie wächst rasant. Im Zentrum der jüngsten Debatten steht nun der Premiumhersteller Mercedes-Benz: Der Vorstand bringt eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche ins Spiel – und zwar ohne Lohnausgleich. Während das Management die internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern will, formiert sich bei der IG Metall und dem Betriebsrat erbitterter Widerstand. Für Anleger und Wirtschaftsanalysten …

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